Leistungen
KI-Lagebild für Geschäftsführung und Vorstand in 30 Werktagen
Wenn KI-Aktivität zunimmt, reicht eine Tool-Liste nicht. Entscheidend ist, welche Initiativen wirtschaftlich Sinn ergeben, welche Voraussetzungen fehlen und welche Risiken vor einer Umsetzung geklärt werden müssen.
Einstieg
KI-Lagebild für Geschäftsführung und Vorstand
In 30 Werktagen entsteht aus diffuser KI-Aktivität ein KI-Lagebild für Geschäftsführung und Vorstand. Es zeigt, welche Initiativen Substanz haben, wo Daten, Prozesse oder Verantwortung fehlen, welche Risiken zuerst geklärt werden müssen und welche nächsten Schritte wirtschaftlich vertretbar sind.
Das Mandat ersetzt keine internen IT-, Data- oder Fachteams. Es bündelt ihre Annahmen, macht Abhängigkeiten sichtbar und übersetzt Demos, Einzelinitiativen und Kontrollfragen in eine Unterlage für den Führungskreis.
Wann sinnvoll
Für Unternehmen, in denen KI bereits läuft oder ernsthaft diskutiert wird, die Führungsentscheidung aber noch nicht ausreichend vorbereitet ist. Typische Signale sind Pilotprojekte, Tool-Druck, Fachbereichsinitiativen, Shadow AI, unklare Verantwortung oder unsichere Priorisierung.
Was geprüft wird
- laufende KI-Initiativen und Schattennutzung
- relevante Use Cases nach Wert, Datenlage, Risiko und Umsetzbarkeit
- Lücken in Daten, Prozessen, Kontrollen und Verantwortlichkeiten
- wirtschaftliche Hebel, Kontrollaufwand und Umsetzungsrisiken
- Modell-, Anbieter- und Betriebsfragen, soweit sie für das Lagebild relevant sind
Was nach 30 Werktagen vorliegt
- KI-Lagebild für Geschäftsführung und Vorstand
- priorisiertes Use-Case-Portfolio
- Readiness-Befund zu Daten, Prozessen, Organisation und Governance
- Risikoübersicht mit offenen Klärungspunkten
- Vorschlag für die nächsten 90 Tage
Wann es nicht passt
Wenn vor allem eine Tool-Demo, reine Implementierung, Prompt-Schulung oder Detail-Engineering gesucht wird. Dann sind Anbieter, Schulungspartner oder Engineering-Teams näher am Auftrag. Das Lagebild passt, wenn vor der Umsetzung eine Managemententscheidung fehlt oder abgesichert werden soll.
Der Einstieg ist bewusst begrenzt: Nach 30 Werktagen liegt keine allgemeine KI-Roadmap vor, sondern ein Lagebild mit Prioritäten, offenen Voraussetzungen und einem Vorschlag für die folgenden 90 Tage.
Einordnung
Worauf die Einschätzung beruht
Die Arbeit verbindet Führungserfahrung, IT-Nähe und Unternehmerperspektive. Sie ist unabhängig von Lizenz-, Tool- und Implementierungsinteressen. Empfehlungen folgen der Ausgangslage, keinem Lizenz- oder Implementierungsziel.
30+ Jahre
Führungs- und IT-Erfahrung, in der Technologie immer auch Organisations-, Kosten- und Betriebsfrage war.
Unternehmerperspektive
Aufbau, Exit, Verhandlung und eigene Verantwortung für Entscheidungen prägen den Blick auf Aufwand, Tempo und Risiko.
Konzern und M&A
Erfahrung mit Konzernlogik, Integration und Veränderung hilft, KI als Eingriff in Prozesse und Verantwortlichkeiten zu bewerten.
Unabhängig
Keine Bindung an Lizenzen, Plattformen oder Implementierungspartner. Das Lagebild kann auch zu dem Ergebnis kommen, etwas nicht zu starten.
Entscheidungsraster
Was ein KI-Lagebild entscheidungsfähig macht
Ein KI-Lagebild ist kein Bericht für einzelne Funktionen. Es führt die Fragen zusammen, die vor einer Führungsentscheidung gleichzeitig beantwortet werden müssen: Wo entsteht Wert, was ist reif für Umsetzung, was lässt sich verantwortbar betreiben, welche Leitplanken gelten und was muss jetzt beschlossen werden?
Unterschiedliche Rollen lesen daraus unterschiedliche Konsequenzen. Die Grundlage bleibt dieselbe. Sonst entstehen getrennte Sichtweisen: ein wirtschaftlich plausibler Fall ohne Datenbasis, ein technisch sauberer Pilot ohne Nutzenlogik oder eine Freigabe ohne Betriebsmodell.
Wert
Welche Anwendungsfälle verändern Kosten, Durchlaufzeit, Qualität, Risiko oder Umsatz wirklich? Das Lagebild trennt Nutzungssignale von wirtschaftlicher Wirkung und macht sichtbar, welche Ausgangswerte vor einem Pilot fehlen.
Umsetzungsreife
Welche Voraussetzungen tragen bereits, und welche bremsen jede Skalierung? Geprüft werden Datenzugang, Prozessklarheit, Rollen, Fähigkeiten, Integrationsaufwand und die Frage, ob der Use Case mehr braucht als ein Werkzeug.
Betriebsfähigkeit
Kann der Ansatz nach der Demo sauber laufen? Dazu gehören Berechtigungen, Modell- und Anbieterwahl, Monitoring, Testfälle, Kostensteuerung, Support, Protokollierung und der Umgang mit Fehlern im laufenden Prozess.
Governance
Welche Nutzung ist freigegeben, begrenzt oder nicht verantwortbar? Das Lagebild ordnet Daten, Risikoklassen, menschliche Prüfung, Anbieterabhängigkeit, Auditierbarkeit und regulatorische Pflichten in eine Form, die Führung entscheiden kann.
Führungsentscheidung
Am Ende steht keine allgemeine KI-Roadmap, sondern eine Auswahl: starten, stoppen, begrenzen, vertiefen oder erst Voraussetzungen schaffen. Der 90-Tage-Vorschlag hält fest, welcher nächste Schritt mit welchem Risiko vertretbar ist.
Die Dimensionen greifen die Praxislogik der Seite auf: erst Use Cases bestimmen, dann wirtschaftlich prüfen, vor der Produktivsetzung Governance klären und Modell- oder Anbieterfragen dort bearbeiten, wo sie Wert, Risiko oder Betrieb verändern.
Anlass
Wann ein KI-Lagebild fällig wird
KI wird dann zur Führungsfrage, wenn Budget, Risiko, Datenzugriff und Organisation gleichzeitig betroffen sind. Typische Ausgangslagen sind nicht fehlende Ideen, sondern fehlende Vergleichbarkeit.
Viel Aktivität, wenig Gesamtbild
Fachbereiche testen Werkzeuge, IT bearbeitet Anfragen, einzelne Piloten laufen. Auf Führungsebene fehlt ein gemeinsamer Blick auf Wert, Aufwand und Risiko.
Pilotdruck vor Reifeprüfung
Ein Use Case wirkt attraktiv, aber Ausgangswerte, Datenzugriff, Prozessverantwortung oder Betriebsfragen sind offen.
Risiko ohne Zuständigkeit
Datenschutz, Informationssicherheit, EU AI Act, Anbieterwahl und Shadow AI werden diskutiert, aber noch nicht in eine Führungsentscheidung übersetzt.
Ein externer Blick ersetzt keine interne Verantwortung. Er macht Annahmen, Zielkonflikte und offene Punkte sichtbar, die intern oft über mehrere Funktionen verteilt sind.
Arbeitsweise
Was ich im Lagebild-Mandat übernehme
Die Arbeit ist eng begrenzt: vorhandene Informationen aufnehmen, Annahmen prüfen, Optionen sortieren und die Unterlage so verdichten, dass der Führungskreis entscheiden kann.
Material und Gespräche auswerten
Laufende Initiativen, interne Einschätzungen, Prozessinformationen, Datenlage, Risiken und offene Fragen werden in ein gemeinsames Bild gebracht.
Use Cases einordnen
Anwendungsfälle werden nach wirtschaftlicher Wirkung, Datenlage, Prozessnähe, Kontrollbedarf und Betriebsaufwand verglichen.
Voraussetzungen prüfen
Datenzugang, Verantwortlichkeiten, Kontrollen, Modell- und Anbieterfragen werden dort vertieft, wo sie einen Start blockieren oder das Risiko verändern.
Entscheidungsvorlage verdichten
Das Ergebnis ist eine klare Auswahl: welche Initiativen starten, welche gestoppt werden, welche Voraussetzungen fehlen und was in den nächsten 90 Tagen zu tun ist.
Selbsttests
Hilfsmittel für KI-Projekte
Nach dem Lagebild
Was nach 30 Werktagen entschieden wird
Das Lagebild ist der Einstieg, nicht die Vorstufe zu noch mehr Analyse. Danach geht es um eine Managemententscheidung: Was wird begonnen, was wird beendet, was braucht zuerst bessere Voraussetzungen und wo ist eine Folgephase sinnvoll?
Starten, stoppen oder begrenzen
Initiativen bekommen Budget, werden bewusst beendet oder bleiben begrenzt, wenn Nutzen, Datenlage oder Kontrollaufwand gegen eine Skalierung sprechen.
Voraussetzungen schaffen
Datenzugang, Rollen, Prozessklarheit, Berechtigungen, Testfälle oder Leitplanken werden gezielt aufgebaut, wenn sie vor einem Pilot fehlen.
Folgephase festlegen
Eine 60- oder 90-Tage-Folgephase hat dann einen konkreten Auftrag: Pilot vorbereiten, Leitplanken verankern, Programmstart führen oder kritische Lücken schließen.
60 und 90 Tage sind damit keine Verlängerung des Lagebilds. Sie sind optionale Folgefenster nach dem Beschluss.
Weiterlesen
Was ich laufend analysiere und veröffentliche
Nächster Schritt
KI-Lagebild besprechen
Der nächste Schritt ist eine kurze Klärung: Welche KI-Aktivität läuft bereits, welche Führungsfrage steht an und ob das 30-Werktage-Lagebild passt.